Schutz vor Betrug zentrales Thema für Conference Service Provider
29.10.2008 13:17
News disy Geschäftsbereich Communications - jetzt Lindenbaum GmbH
Am 27. und 28. Oktober fand in Boston, USA, der Wainhouse Research CSP Summit statt. "Im Mittelpunkt standen die strategische Positionierung von Collaboration Services und erstmals der Schutz vor Betrug", so Dr. Ralf Nikolai, Geschäftsführer von disy (heute Lindenbaum), direkt von der Veranstaltung. In der Vergangenheit wurde eine öffentliche Diskussion des Themas eher vermieden.
Die weiter stark wachsende Nutzung von Konferenzdiensten und das damit verbundene Betrugsrisiko erfordern jedoch erhöhte Aufmerksamkeit der Betreiber. Ein Beispiel für Betrug ist das "Hacken" von Zugangscodes (PIN Codes), die dann für kostenlose Telefonate oder zum Mithören von Telefonkonferenzen missbraucht werden.
Ein weiteres Beispiel sind gehackte Web Accounts, über die Ferngespräche initiiert werden. Insbesondere wenn die Möglichkeit besteht, weltweit gültige Freecall-Rufnummern zu nutzen, zeigen bestimmte Regionen der Welt große Kreativität hinsichtlich der Angriffsmethoden.
Konsens bestand in Boston darin, dass der wirkungsvollste Schutz vor Betrug in der Konferenzplattform selbst verankert sein muss. Gemeinsam mit seinen Kunden beschreitet disy diesen Weg bereits erfolgreich und bietet verschiedene Maßnahmen zum Erkennen von Attacken und Vermeiden von Betrugsfällen in Echtzeit an. Damit nimmt disy eine Vorreiterrolle in der Industrie ein. "Selbst wenn es etwas unkomfortabler wird, weil etwa Zugangscodes länger und komplizierter werden, steht die Sicherheit bei der überwiegenden Zahl der Nutzer im Vordergrund", so Dr. Ralf Nikolai.
Eine Fortsetzung des Themas auf europäischer Ebene wird auf der Wainhouse-Research-Veranstaltung im April 2009 in Berlin erwartet. Wie bereits dieses Jahr wird disy dort als Gold Sponsor vertreten sein.
Mehr Infos unter: www.wainhouse.com

