Computermagazin c’t: Daten in EU speichern!

Datenschutz USA Trump

Der US-Präsident Donald Trump legt den US-Behörden kurz nach seiner Amtseinführung mit einer Executive Order zur „Verbesserung der öffentlichen Sicherheit“ nahe, beim Datenschutz Nicht-US-Bürger weniger zu schützen. Das Computermagazin c’t kommt daher zum Schluss, dass es in der „aktuellen Lage aber schlicht zu riskant“ ist, Daten in den USA zu speichern.

Die Marschrichtung in Punkto Datenschutz hat der neue US-Präsident bereits mit einer Regelung nach der US-Internet-Provider die Online-Aktivitäten und Bewegungsmuster ihrer User überwachen, speichern, auswerten und zu Geld machen dürfen festgelegt.

Als Anbieter in der “Cloud” für Telefonkonferenzen und Webkonferenzen haben wir uns bei Lindenbaum seit über 10 Jahren entsprechend aufgestellt: Sämtliche Systeme werden ausschließlich auf eigenen Servern in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen selbstverständlich dem strengen deutschen Datenschutz. Das bedeutet höchste Sicherheit für alle Ihre Konferenzen und sämtliche Daten in diesem Zusammenhang.

Weitere Informationen zur Sicherheit Ihrer Business-Konferenzen finden Sie hier.

Quellen:
1. heise online: „Hinter die Mauern, Warum Sie im Jahr 2017 Ihre Daten in der EU behalten sollten“ http://heise.de/-3678254 (besucht am 24.04.2017)
2. heise online: „US-Provider dürfen weiter Kundendaten verkaufen“ https://heise.de/-3668400 (besucht am 24.04.2017)
 

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